Schülerinnen und Schüler, aber auch Pädagogen und Eltern kommen immer wieder in Situationen, in denen sie sachkundige polizeiliche Beratung brauchen könnten. Das geht von Fragen der Verkehrssicherheit des eigenen Fahrrads bis hin zu Anzei-gen wegen möglicher Straftaten. An der Heinrich-Böll-Schule findet ab sofort alle 14 Tage mittwochs eine Beratungs- und Sprechstunde durch Polizeihauptkommissar Detlev Mischorr, Präventionsbeauftragter des Polizeiabschnitts 21, statt; in Fragen der Verkehrssicherheit wird er gelegentlich unterstützt durch Polizeihauptkommissar Frank Hönighaus, Verkehrssicherheitsberater.
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| Die Stolpersteine vor der Schönwalder | Schülerinnen
und Schüler unserer Schule gestalteten am 26. September 2006 die
Gedenkfeier anlässlich des Setzens von zwei Stolpersteinen für die
Spandauer Bürger Elsa und Arthur Hannes, die am 19. Januar 1942 als
Juden nach Riga deportiert wurden und dort umgekommen sind.
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Die Schulkonferenz der Heinrich-Böll-Oberschule hat auf ihrer Sitzung am 30. März folgenden Beschluss gefasst: Das Benutzen von Handys ohne Erlaubnis durch eine(n) Lehrer(in) oder Pädagogische(n) Mitarbeiter(in) ist auf dem Schulgelände verboten und wird mit einem Tadel geahndet.
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Die Schulkonferenz hatte die schwere Aufgabe, sich aus mehreren Entwürfen für ein Schullogo entscheiden zu müssen. Diese Entscheidung ist gefallen. Ausgewählt wurde ein Entwurf von Herrn Teich.
Wer sich einige weltbekannte Firmen vor Augen hält, dem wird sicher auffallen, dass deren Logos scheinbar oft sehr einfach gestaltet sind. Denn ein gutes Logo
- muss schnell wiedererkennbar und einprägsam sein,
- muss farbig und schwarz-weiß eine gute Figur machen,
- muss groß (Plakate) und klein (auf Visitenkarten) erkennbar sein und
- muss einen inhaltlichen Bezug haben.
Was hat das neue Logo nun mit unserer Schule zu tun?
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